Allgemeine Informationen zur Prüfungsanmeldung in Mathematik

In der Bibliothek (Foto: Martin Kramer/Mathematisches Institut)

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Es gibt im Studium und in der Studienverwaltung über das Campus-Management-System HISinOne

  • zwei verschiedene Arten von Leistungen, nämlich Prüfungsleistungen und Studienleistungen,
  • drei Arten von Anmeldungen, nämlich Anmeldung von Prüfungen, Registrierung von Studienleistungen und Belegung von Veranstaltungen,
  • und zwei Arten von Abmeldungen, nämlich Abmeldung und Rücktritt von einer Prüfung.
Es ist wichtig, diese Konzepte zu verstehen und auseinander zu halten.

Die Ausführungen zu diesen Themen auf dieser Seite gelten zunächst nur für das Fach Mathematik. Sie dienen der Information der Studierenden und können durch aktuelle Prüfungsordnungsänderungen oder Beschlüsse der Fachprüfungsausschüsse veraltet sein. Juristisch verbindlich sind die Regelungen der aktuellen Prüfungsordnung.

Bitte beachten Sie auch die Seiten:

Prüfungs- vs. Studienleistungen

Prüfungsleistungen sind Teilprüfungen der Bachelor- oder Master-Prüfung. Sie unterliegen damit besonderen juristischen Anforderungen; insbesondere muss man Prüfungsleistungen vorher anmelden und zur Prüfung zugelassen werden. Prüfungsleistungen werden in der Regel benotet und die Note geht in die Endnote des Abschlusses ein. Prüfungsleistungen können nur begrenzt oft wiederholt werden (in Mathematik ein- oder zweimal). Durch die Zulassung zu einer Prüfung entsteht ein besonderes Rechtsverhältnis (das "Prüfungsrechtsverhältnis"), das nur unter besonderen Bedingungen aufgelöst werden kann. Eine Prüfungsleistung kann man endgültig nicht bestehen und dadurch die Bachelor- oder Master-Prüfung nicht bestehen ("den Prüfungsanspruch verlieren").

Studienleistungen sind weitere Leistungen, die die Studierenden erbringen müssen. Sie sind meist unbenotet oder die Note geht nicht in die Endnote ein, und sie können meistens beliebig oft wiederholt werden.
Eine Studienleistung kann aber durchaus aus einer Prüfung bestehen oder eine Prüfungssituation beinhalten, etwa eine Klausur oder ein Prüfungsgespräch.

Ob eine geforderte Leistung eine Studien- oder Prüfungsleistung ist, hängt vom Studiengang und dem konkreten Modul ab, in dem die Leistung vorkommt. Es kann sein, dass die gleiche Klausur zu einer Veranstaltung für den einen Studierenden eine Studienleistung ist und für einen anderen Studierenden (sogar im selben Studiengang) eine Prüfungsleistung, da die Veranstaltung in einem anderen Modul verwendet wird.
Welche Leistungen zu einer Veranstaltung in den verschiedenen Studiengängen und Modulen gefordert werden und welche davon Studien- und welche Prüfungsleistungen sind, wird für das Fach Mathematik in den semesterweisen Ergänzungen der Modulhandbücher beschrieben.

Anmeldung von Prüfungen

Terminologie und Hinweise:

  • Prüfungen (im Sinne von Prüfungsleistungen) werden "angemeldet".
  • Die Nummern von Prüfungsleistungen in HISinOne beginnen für Mathematik mit 07LE23PL-
  • Anleitung zur Prüfungsanmeldung im HISinOne-Wiki
  • Eine Veranstaltungsbelegung kann nie eine Prüfungsanmeldung ersetzen!

Verfahren: Status / Vermerk in HISinOne
Studierende melden Prüfung an – je nach vorgesehenem Verfahren über HISinOne oder schriftlich im Prüfungsamt – und Prüfungsausschuss entscheidet über Zulassung. ZU zugelassen
ZUV zugelassen unter Vorbehalt (*)
NZU nicht zugelassen
Dozent verbucht Prüfungsergebnis. Note bis 4,0 / BE bestanden
5,0 / NB nicht bestanden
5,0 (EN) endgültig nicht bestanden
(*) "Zulassung unter Vorbehalt" bedeutet, dass noch Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung fehlen, die bis zur Prüfung nachgeliefert werden können. Werden die Voraussetzungen bis zur Prüfung nicht erfüllt, wird die Prüfungsanmeldung gelöscht.

Juristische Auswirkungen:

  • Ohne vorherige Anmeldung und Zulassung darf keine Prüfung abgelegt oder bewertet werden.
  • Durch die Anmeldung und Zulassung zu einer Prüfung entsteht ein sogenanntes Prüfungsrechtsverhältnis, das in der Regel erst durch Bestehen oder endgültiges Nicht-Bestehen der Prüfung endet.
  • Die Anzahl der Wiederholungsversuche einer Prüfungsleistung ist begrenzt (meist ein oder zwei).
  • Prüfungsanmeldungen können nur innerhalb der Anmeldefrist oder speziell definierter Abmeldefristen wieder storniert werden und nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt vor der Prüfung (siehe Fristen).
  • Eine Abmeldung nach dem ersten Prüfungsversuch ist nicht mehr möglich.
  • Falls eine Prüfung nicht bestanden ist, aber noch Prüfungsversuche bleiben, oder falls ein Rücktritt von der Prüfung genehmigt wurde, bleibt die Anmeldung zu der Prüfung bestehen und wird auf den nächsten Prüfungstermin verschoben.
    Die Prüfung muss dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholt werden, in der Regel im folgenden Semester.
  • Liegen am Prüfungtag "Anhaltspunkten für eine gesundheitliche Beeinträchtigung" vor, muss laut Prüfungordnung "unverzüglich eine Klärung herbeigeführt" werden. Konkret: Wenn sich jemand krank fühlt und dennoch eine Prüfung antritt, zählt der Prüfungsversuch in jedem Fall. Eine nachträgliche Krankmeldung hat keine Auswirkungen.

Verfahrenstechnische Auswirkungen und Bemerkungen:

  • Der Status einer Prüfungsanmeldung erscheint auf der Leistungsübersicht und kann von den Studierenden online in ihrem jeweiligen Account eingesehen werden. (Ausnahme: Noten sind eingegeben, aber vom Prüfer noch nicht freigegeben.)
    Es empfiehlt sich, nach Ende der Anmeldefrist zur Dokumentation eine Leistungsübersicht abzuspeichern oder auszudrucken.
  • Sofern Studienleistungen Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind, müssen diese Studienleistungen in HISinOne registriert oder verbucht sein, damit die Prüfung angemeldet werden kann.
  • Die Zulassung zur Prüfung erfolgt unter Vorbehalt, solange die vorausgesetzten Studienleistungen nicht erbracht sind. (Achtung: der Vorbehalt wird nicht automatisch durch Verbuchen der Studienleistungen entfernt; es kann einige Tage dauern, bis das Prüfungsamt das entsprechende Programm laufen lässt).

Abmeldung von Prüfungen

Die Abmeldung von einer Prüfung setzt in den Stand vor der Anmeldung zurück, als wäre man nie angemeldet gewesen. (Das "Prüfungsrechtsverhältnis", das man durch die Anmeldung der Prüfung eingegangen ist, wird aufgelöst.) Insbesondere entsteht dadurch keine Verpflichtung, die Prüfung zu einem festen späteren Zeitpunkt abzulegen, und es geht kein Prüfungsversuch verloren. Allerdings kann man sich erst wieder beim nächsten regulären Verfahren erneut zu der Prüfung anmelden. Die Teilnahme an einem "Nachprüfungstermin" ist daher in der Regel nicht möglich.

Eine Abmeldung ist nur vor dem Erstversuch der Prüfung möglich. Wurde bereits ein Versuch der Prüfung abgelegt, ist eine Abmeldung nicht mehr möglich.

Abmeldefristen

  • Grundsätzlich gilt, dass man sich während des Anmeldezeitraums von online-Anmeldungen über eines der Campus-Management-Systeme auch wieder abmelden kann.
  • Darüberhinaus kann der Fachprüfungsausschuss für Prüfungen spätere Abmeldefristen festlegen.
    In Mathematik kann man sich in vielen Fällen bis eine Woche vor der Prüfung wieder abmelden (außer: Seminare, mündliche Prüfungen im Master). Die genauen Regelungen und Fristen finden Sie auf der Fristen-Seite unter "Abmeldefristen".

Rücktritt von Prüfungen

Im Gegensatz zur Abmeldung erhält ein Rücktritt von eine Prüfung die grundsätzliche Anmeldung aufrecht (das "Prüfungsrechtsverhältnis" bleibt bestehen). Im juristischen Prüfungsordnungs-Jargon ist ein Rücktritt von einer Prüfung stets möglich (nämlich durch Nicht-Antreten der Prüfung); der Prüfungsversuch zählt aber als Fehlversuch, es sei denn, der Rücktritt wird vom Fachprüfungsausschuss genemigt. Dazu muss ein begründeter Antrag auf Rücktritt von der Prüfung an den Fachprüfungsausschuss gestellt werden, mit geeignetem Nachweis der Gründe.

  • Ausreichende Gründe sind z.B. Krankheit, Beurlaubung wegen Auslandsstudiums, Gleichzeitigkeit mit einer anderen Prüfung.
  • Nicht ausreichende Gründe sind z.B. mangelnde Vorbereitung, andere Prüfungen im zeitlichen Umfeld der Prüfung, private Reisen oder Familienfeiern, unspezifische private Probleme, Auslandsstudium innerhalb von Europa ohne Beurlaubung.
Nach einem Rücktritt muss man die Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt absolvieren (in der Regel im Folgesemester) und wird in der Regel vom Prüfungsamt dazu angemeldet.

Antragsfristen

  • Der Antrag auf Rücktritt von der Prüfung sollte unmittelbar nach Bekanntwerden der Rücktrittsgründe gestellt werden. Im Krankheitsfall muss der Antrag samt Attest spätestens am dritten Tag nach der Prüfung im Prüfungsamt eingehen; der Arztbesuch muss spätestens am Tag der Prüfung erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass man laut Prüfungsordnung bei "Anhaltspunkten für eine gesundheitliche Beeinträchtigung [...] unverzüglich eine Klärung herbeiführ[en]" muss. Konkret: Wenn jemand sich nicht gesund fühlt, aber eine Prüfung antritt, kann der Rücktritt nicht mehr genehmigt werden!
  • Ein Rücktritt nach absolvierter (nicht-bestandener) Prüfung ist nur in extremen Ausnahmefällen genehmigungsfähig! (Etwa bei einer Krankheit, die zur Prüfungsunfähigkeit führt und gleichzeitig verhindert, dass man die gesundheitliche Einschränkung selbst erkennt).

Formulare für den Rücktritt aus Krankheitsgründen finden Sie auf der Prüfungsamtsseite.

Registrierung von Studienleistungen

Terminologie und Hinweise:

  • Studienleistungen werden "registriert".
    (HISinOne macht diesen terminologischen Unterschied aber noch nicht überall; an manchen Stellen heißt es noch "anmelden" oder gar "Prüfung anmelden".)
  • Die Nummern von Studienleistungen in HISinOne beginnen für Mathematik mit 07LE23SL-
  • Anleitung zur Studienleistungsregistrierung im HISinOne-Wiki
  • Eine Veranstaltungsbelegung ersetzt in keinem Fall die Registrierung einer Studienleistung!

Verfahren: Status / Vermerk in HISinOne
Studierende registrieren ihren Wunsch, eine Studien- leistung ablegen wollen – in der Regel über HISinOne. REG registriert
Dozent verbucht Ergebnis. BE / (Note) bestanden
NB nicht bestanden

Juristische Auswirkungen:

  • Die Registrierung einer Studienleistung ist lediglich die Äußerung des Wunsches, eine gewisse Studienleistung erbringen zu wollen, und hat keine juristischen Auswirkungen.
  • Die Registrierung ist eigentlich nicht erforderlich, um die Studienleistung erbringen zu dürfen, ein Fehlen der Registrierung kann aber zu ernsthaften Problemen und Verzögerungen führen.
    Insbesondere sollte man die Studienleistung unbedingt vorher registrieren, falls sie eine Klausur beinhaltet (vor allem bei fachfremden Modulen mit vielen Teilnehmern), und einen Ausdruck der Leistungsübersicht mit der Registrierung zur Klausur mitbringen. Da typischerweise andere Teilnehmer der Klausur eine Prüfungsleistung ablegen müssen, werden die Anmeldungen/Registrierungen der Teilnehmer kontrolliert. Ein Fehlen der Registrierung kann zum Ausschluss von der Klausur führen.
  • Umgekehrt verpflichtet eine Registrierung nicht dazu, die Studienleistung zu erbringen.
  • Im Wiederholungsfall muss die Studienleistung erneut registriert werden.

Verfahrenstechnische Auswirkungen und Bemerkungen:

  • Falls Studienleistungen noch nicht bestanden sind, aber Voraussetzung für die Zulassung zu einer Prüfung sind, so ist es erforderlich, die Studienleistung zu registrieren, um die Prüfung anmelden zu können (siehe auch unter "Anmeldung von Prüfungen")
  • Falls eine Studienleistung erbracht, aber nicht registriert wurde, liegt es in der Verantwortung der Studierenden, sich vom Dozenten eine Bestätigung der absolvierten Studienleistung geben zu lassen und diese beim Prüfungsamt zur Verbuchung einzureichen.
  • Der Status einer Studienleistung erscheint auf der Leistungsübersicht und kann von den Studierenden online in ihrem jeweiligen Account eingesehen werden.
  • Bei benoteten Studienleistungen erscheinen die Noten auf der Leistungsübetrsicht in Klammern.
  • Registrierte, aber nicht bestandene Studienleistungen bleiben zunächst auf der Leistungsübersicht stehen. Es wird angestrebt, dass sie auf der endgültigen Leistungsübersicht automatisch nicht ausgegeben werden. Sie können bei Bedarf auch jederzeit vom Prüfungsamt gelöscht werden.

"Deregistrierung" und Rücktritt von Studienleistungen

Die Registrierung einer Studienleistung hat keine rechtliche Verbindlichkeit, sondern dient lediglich der Möglichkeit, bestandene Studienleistungen im Campus-Management-System verbuchen zu können. Die Löschung einer Registrierung kann daher jederzeit formlos im Prüfungsamt erfolgen. Da man nicht bestandene Studienleistungen beliebig oft wiederholen kann (Ausnahme siehe unten), verliert man aber keinen Versuch, wenn man sich nicht abmeldet ("deregistriert"). Im Fall von Krankheit muss daher auch kein Attest eingereicht werden.

Ausnahme: Die Klausuren zu Analysis I und/oder Lineare Algebra I können nur im Rahmen der Orientierungsleistungsfrist beliebig oft wiederholt werden. Sie haben daher Ähnlichkeit mit Prüfungsleistungen. Sofern Sie die Orientierungsleistung noch nicht bestanden haben, können Sie bei Krankheit ein Attest beim Prüfungsamt einreichen, da diese Information relevant sein könnte.

Wurde eine Studienleistung als nicht-bestanden verbucht, bleibt dieser Eintrag in der Leistungsübersicht bestehen, bis entweder die Studienleistung bestanden wird oder das Studium beendet ist. Dann werden nicht-bestandene Studienleistungen auf formlosen Antrag hin aus der Leistungsübersicht gelöscht.

Belegung von Veranstaltungen

Terminologie und Hinweise:

  • Veranstaltungen werden "belegt".
  • Die Nummern von Mathematik-Veranstaltungen in HISinOne beginnen mit 07LE23V- (Vorlesungen), 07LE23Ü- (Übungen), 07LE23PÜ- (Praktische Übungen) bzw. 07LE23S- (Seminare u.Ä.).
  • Zum Belegen Wenn eine Veranstaltung nicht im Studienplaner eines Studiengangs hängt (typischerweise bei fachfremden Wahlmodulen) geht nur die erste Methode; wenn eine Veranstaltung für einen Studiengang reserviert ist, geht häufig nur die zweite Methode.
  • Eine Veranstaltungsbelegung kann nie eine Prüfungsanmeldung oder eine Studienleistungsregistrierung ersetzen!

Verfahren: Status / Vermerk in HISinOne
Studierende geben Belegwunsch in HISinOne ab. BW Belegwunsch abgegeben
Dozent bzw. automatisiertes Verfahren bearbeitet Belegwünsche. TA Teilnahme akzeptiert
TNA (AD / AB) Teilnahme abgelehnt
CA cancelled (Veranstaltung fällt aus)
(in Mathematik nicht realisiert)
Dozent verbucht Teilnahme.
TRE Teilnahme regelmäßig erfolgt
TNE Teilnahme nicht erfolgt

Juristische Auswirkungen:

  • In manchen Veranstaltungen ist eine Belegung erwünscht oder sogar erforderlich, um an der Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.
  • Aus der Belegung entsteht aber keinerlei Verpflichtung, weder die Veranstaltung tatsächlich zu absolvieren, noch eine Studien- oder Prüfungsleistung darin abzulegen.
    Ausnahme: Belegung von ZfS-Kursen verpflichtet zur Teilnahme, siehe Teilnahmebedingungen des ZfS.

Verfahrenstechnische Auswirkungen und Bemerkungen:

  • Der Belegungsstatus erscheint (im Fach Mathematik) nicht auf der Leistungsübersicht, sondern kann von den Studierenden nur online in ihrem jeweiligen Account eingesehen werden.
  • Falls die Veranstaltung in einem Studiengang in mehreren Modulen verwendet werden kann, muss für die Belegung bereits ein Modul ausgesucht werden. Dieses gewählte Modul ist dann durch die Belegung für die Anmeldung von Prüfungen bzw. Registrierung von Studienleistungen anderer Veranstaltungen blockiert.
    Im M.Sc.-Studiengang ist daher ein eigene "Belegkonto" für Belegungen eingerichtet, um sich nicht bei der Belegung bereits auf ein Modul festlegen zu müssen.
  • Belegungen in Mathematik sind in der Regel nur für folgende Fälle erforderlich:
    • Die Belegung der Übung wird häufig für die Verteilung von Studierenden auf Übungsgruppen genutzt.
    • Die Belegung der Vorlesung ist erforderlich, um an der online-Evaluation der Veranstaltung teilnehmen zu können.
    • Bei Nutzung von ILIAS kann es eine automatisierte Kursanmeldung aus den Belegungen heraus geben.

"Ent-Belegung" von Veranstaltungen

Während der Belegphase kann man auf gleichem Weg eine Belegung wieder rückgängig machen. Da eine Belegung im Regelfall keine negativen Auswirkungen hat, gibt es darüber hinaus kein formalisiertes Verfahren, um eine Belegung rückgängig zu machen.
Eine Ausnahme stellen BOK-Kurse dar: Belegung ohne Teilnahme kann zu Sperrungen führen. Beachten Sie für diesen Fall die Teilnahmebedingungen des ZfS und die Hinweise zur Abmeldung.

Bei kleinen Veranstaltungen ist es allerdings ein Gebot der Höflichkeit, den Dozenten darüber zu informierne, falls man sich im laufenden Lehrbetrieb entscheidet, die Veranstaltung nicht mehr zu besuchen.