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Information about the Bachelor degree

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Informationen zu anderen Mathematik-Studiengängen der Universität Freiburg:

Bachelor of Science in Mathematik

Ab WS 2008/09 gibt es an der Universität Freiburg den Studiengang "Bachelor of Science in Mathematik", der den bisherigen Diplomstudiengang ersetzt. Die wichtigsten Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Studienberatung (e-mail: studienberatung@math.uni-freiburg.de) wenden.

Hinweise für Studienbewerber/innen:

Das Bachelor-Studium in Mathematik kann immer zum Wintersemester begonnen werden und ist nicht zulassungsbeschränkt. Das Bachelor-Studium in Mathematik ist offiziell ein "Ein-Fach-Bachelor". Es gibt zwar ein sogenanntes Anwendungsfach, für das man sich aber weder gesondert bewerben noch immatrikulieren muss.
Übrigens: Ein Wechsel zwischen dem BSc- und dem Lehramtsstudiengang ist in Mathematik in den ersten ein, zwei Jahren gut möglich.

Jedes Jahr zum Wintersemester gibt es in der Woche vor Vorlesungsbeginn eine von der Fachschaft Mathematik organisierte Einführungswoche mit ausführlichen Infos zum Ablauf des Studiums. Schauen Sie auch auf die Seite "Wegweiser für Studienanfänger/innen".

Studienplan und Prüfungsordnung:

Gliederung des Studiums:

Das Bachelor-Studium umfasst 180 ECTS-Punkte und besteht in Freiburg aus folgenden vier Teilen:

Die Prüfungen erfolgen studienbegleitend, d.h. es gibt keine gesonderte Abschlussprüfung. Mit erfolgreich bestandenem Studium erhält man den akademischen Grad "Bachelor of Science" verliehen. An das Bachelor-Studium kann sich ein Master-Studium anschließen.

In Mathematik hört man zunächst die Grundvorlesungen in Analysis und Linearer Algebra; darauf aufbauend einen festen Kanon an einführenden Vorlesungen in verschiedene Teilgebiete. Ab dem 4. Semester gibt es eine Auswahl weiterführender Vorlesungen aus den in Freiburg vertretenen Gebieten (z.B. Algebra, Analysis, Angewandte Mathematik, Geometrie, Mathematische Logik, Stochastik, Zahlentheorie). Hinzu kommen die zum Bereich BOK zählenden Seminare und Computerpraktika. Zum Abschluß schreibt man in Mathematik die Bachelor-Arbeit.

Das Anwendungsfach muß im Laufe des ersten Studienjahres festgelegt werden; darin studiert man ein fest vorgegebenes Pflichtprogramm. In die Prüfungsordnung integriert sind die Anwendungsfächer Informatik, Physik, BWL und VWL und Biologie. Andere Anwendungsfächer sind auf Antrag möglich, sofern die Fachprüfungsausschüsse des gewünschten Faches und der Mathematik zustimmen. Ein passender Studienplan wird dann in Zusammenarbeit mit der betroffenen Fakultät erstellt. Eingerichtet wurden bereits (z.T. mit beschränkter Platzzahl) Bioinformatik, Geowissenschaften, Politikwissenschaften, Psychologie, Soziologie).

Mit den fachfremden Wahlmodulen kann entweder das Anwendungsfach ausgebaut werden oder andere Interessensgebiete können abgedeckt werden. Allerdings muß die anbietende Fakultät bereit sein, Studierende der Mathematik aufzunehmen. Bislang haben Biologie, Informatik, Physik und Wirtschaftswissenschaften ihre prinzipielle Bereitschaft dazu erklärt. Regelungen mit anderen Fächern sind in Arbeit; jede/r Studierende kann aber bei Interesse an einer Veranstaltung im Einzelfall bei der anbietenden Fakultät nachfragen.

Von den mindestens 20 Punkten im Bereich BOK sind 16 Punkte festgelegt durch ein Programmierpraktikum, zwei begleitende Computerpraktika zu Vorlesungen sowie ein Proseminar und das Bachelor-Seminar. Weitere Module können am Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) absolviert werden, z.B. "Fit für das Tutorat", LaTeX oder auch ein begleitetes Berufspraktikum.


Verantwortlich für diese Seite: Markus Junker

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Last update: 2009-11-10 11:01:11.